Okt 312017
 

Wenn jemenschd mal ne Woche im Urlaub is, erwartet ihn zu Hause normalerweise ja mehr Post als sonst. So auch bei mir, zwischen Abos und Kleinkram (keine Rechnungen, Mahnungen und letzte Zahlungserinnerungen?!?!?!) lag ein Brief vom Senator fuer Inneres Bremen, der mir – per Post – die Urkunde des Bundesministers ueberreichte, mit Dank fuer meine ehrenamtliche Taetigkeit als stellvertretender Wahlvorsteher bei der letzten Bundestagswahl.
OK, Google: „Taugt der Verfassungsschutz in Bremen was?“

 31. Oktober 2017  Veröffentlicht von am 21:32  Politik Keine Antworten »
Okt 312017
 

Bei Beitraegen, in denen die Bilder fehlten (weil die verf*Zensur des Autoren* Handyapp zickte) oder zur Betrachtung eine Lupe gebraucht wurde, hab ich nachkorrigiert. Grobe Nummerierungsfehler und Rechtschreibfehler sind auch ausgemerzt, Ihr koennt also noch mal alles zusammenhaengend lesen.

 31. Oktober 2017  Veröffentlicht von am 16:47  Reise Keine Antworten »
Okt 312017
 

Geduscht, nicht ausgeschlafen, aber wieder zu Hause und noch ein wenig frei.
Von der Prinzessin und dem Prinz Charming wurde ich stuermisch begruesst, die Zauberhafte traute dem Braten nicht, und kam zuerst nicht aus den hinteren Raeumen raus. Abendbrot wollten sie aber alle.
Phex ass seine Portion nicht auf, ging dann in die Kueche und liess den Rest von Nimoeh auch liegen, ich musste ihn erstmal ausgiebig streicheln.
Nimoeh hat die erste Gelegenheit genutzt sich auf meinen Schoss zu rollen, beim „Feierabendkaffee“.
Koernchen sah keinen Grund zu warten und machte gleich deutlich, dass jetzt Spielen angesagt waere.
Auf dem Sofa hatte ich dann nacheinander Phex und Koernchen bei mir, die Kleine auch fuer ihre Verhaeltnisse lange.

Schon laenger steht fest, dass ich im Februar in den Sueden will, freiwillige Catsitter koennen sich melden, bevor sie zwangsrekrutiert werden.
Es riecht nach einem Southeurope 9.0/Portugal 3.0/Porto oder Lisboa 2.0.
Riga war echt gut, aber doch sehr kalt. Ich in langer Hose, irgendeine weibliche Verwandte nannte mich einen Versager.
Dazu kam, dass ich zum erstan Mal im Ausland – unabhaengig von der massiv sexuellen Belaestigung – ein klein wenig Panik hatte, dass hier wer in ner dunklen Ecke Wege und mir einen ueber den Schaedel zieht, um an den Inhalt unserer Taschen zu kommen, war doch ein wenig rauher als sonst.

Es gab auch bisher zwei nicht erwaehnte Begegnungen mit Polizisten. Der Erste bat uns, unser Bier zu entsorgen (offene Alkoholgetraenke sind dort nicht erlaubt). Er haette uns auch ein paar 10er ableiern koennen, wird ja eigentlich gern bei Touries gemacht, hat er aber nicht.
Beim zweiten Mal sind wir ca. 30 Meter vor der Ampel ueber die Strasse, die beiden Polizisten hatten aber von Anfang nur vor uns den erhobenen, paedagogischen Zeigefinger zu zeigen.

Ein paar mehr Pix, ohne Sortierung gibt es auf: 7thExit

 31. Oktober 2017  Veröffentlicht von am 15:48  Dies ist Punk!, Katerinnen und Katzeriche, Lesterschwein, Reise Keine Antworten »