Mrz 302018
 
 30. März 2018  Veröffentlicht von am 15:51  Chicas, Daten, Politik Keine Antworten »
Mrz 282018
 

Microsoft will in seinen Diensten (Skype, OneDrive, XBoxLive, Cortona und Bing) keine beleidigende Aeußerungen. Auch Pornos und explizite Gewaltdarstellungen (Ego Shooter auf der XBox?) sind nicht erwuenscht.
Microsoft behaelt sich das Recht vor, „deine Inhalte zu überpruefen“
US-Buergerrechtler Jonathan Corbett fragt sich, ob er künftig etwa noch erotische Videoanrufe per Skype mit seiner Freundin taetigen oder ein Dokument mit rueden Ausdrücken wie „Fuck“ in seinen OneDrive-Speicher einstellen darf.
Dem Aktivisten stoesst auch uebel auf, dass das Unternehmen nach eigener Darstellung ab Mai alle Skype-Telefonate anhoeren beziehungsweise anschauen kann, um Verletzungen der Bedingungen nachzugehen.

Eigentlich wollte ich ja auf Nummer sicher gehn, Wege nutzt noch 2 Monate lang meine Office Lizenz, aber MS ging auch zu weit, also schon jetzt, ich lass mich doch nicht zensieren.

Adobe! Ich KOMME!!! 😉

Vollstaendiger Artikel auf heise.de

 28. März 2018  Veröffentlicht von am 01:03  Daten, Dies ist Punk!, Politik, Sinnfrei, Spinner Keine Antworten »
Mrz 232018
 

Lest bitte auch den unten verlinkten kompletten Artikel.

Zitate in Kapitelchen:

„Der neue Bundesinnenminister will auf Bundesebene das Polizeirecht verschärfen, nach dem Vorbild Bayerns.“
„…wurden am Mittwoch im bayerischen Landtag Experten angehört. Sie verwiesen dabei auf diverse Bestandteile, die vermutlich verfassungswidrig sind.“

„So müsse die Polizei keine konkrete Gefahr mehr nachweisen, um gegen Bürger vorgehen zu können. Das Post- und Telekommunikationsgeheimnis dürfe bereits präventiv bei „drohender Gefahr“ von der Polizei gebrochen werden. Dazu gehörten auch Zugriffe auf den Computer, das Smartphone und die Cloud. Die Daten dürften durchsucht, gespeichert, gelöscht und sogar verändert werden, dazu gehörten auch die Kommunikationsdaten einer E-Mail.“

„…auch auf friedlichen Demonstrationen eine Videoüberwachung mit automatisierter Gesichtserkennung einsetzen dürfen.“

„Der Polizei steht es frei, Bürger präventiv als Gefährder zu kategorisieren…Sie dürfen bei konkretem Verdacht für zunächst drei Monate, mit richterlicher Genehmigung für unbegrenzte Zeit in Vorbeugehaft genommen werden. Vor dem Gericht steht ihnen aber kein Pflichtverteidiger zu. Es genügt, dass die Polizei eine Wahrscheinlichkeit begründet, dass die Person in überschaubarer Zukunft eine Straftat begehen wird. Dabei geht es nicht nur um Terror, sondern um normale Kriminalität.“

Vollstaendiger Artikel auf heise.de

 23. März 2018  Veröffentlicht von am 00:55  Daten, Leben, Politik, Scheisse, Spinner Keine Antworten »
Mrz 172018
 

Ein kleiner Hinweis ist versteckt… 😉
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B e t t   u n d    M a t r a t z e

Vor Ort zu dritt geloest.

 17. März 2018  Veröffentlicht von am 00:49  Frau Nr.1, Frau Nr.2, Leben 20 Antworten »