Archiv der Kategorie: Familie

Ein Vorruf, ein Vorruf?

Mein Bruder (biologisch mein Halbbruder, psychologisch mein Bruder) hat Krebs. Auch wenn wir definitiv unterschiedlich Entwicklungen haben (er Anzugtraeger, ich halt Punk), hatten wir immer Kontakt. Er ist vor 68 geboren, ich danach, unsere Mutter war Erzieherin, ich bin GANZ ANDERS erzogen worden) Er war IMMER fuer mich da, wenn ich seine Hilfe brauchte. Wir haben viele Heilgabende mit Bourbon und Bier und 80er Filmen verbracht.
Die Aerzte sagen, sie schneiden ihn nicht mehr auf, ist zu fortgeschritten. Wenn die Chemotherapie anschleagt (verzoegernd) hat er noch 2-3 Jahre, wenn nicht ein halbes Jahr (Stand vor einem Monat).
Er hat immer seine Familie geliebt, seine Kinder waren heilig. Seine Ex-Frau dated er jetzt wieder, egal welchen Scheiss ich machte, nen Hunnie hat er mir ueberwiesen, Muttern? Ihren Abgang zu begleiten haette ich ohne ihn nicht ueberlebt.
Eigener Kinderwunsch? Ich „musste“ jahrelang seine Toechter sitten und war also „befriedigt“. Er wird fehlen, und leider koennen wir anfangen die Tage zu zaehlen. Auch wenn ich mich wiederhole:
Das Leben ist scheisse und ich hasse Euch alle!
Er wird eine Luecke hinterlassen, die keine/r von Euch schliessen kann.
Vor Kurzem sagte ich ihm: „Du warst immer nen feiner Kerl.“

In diesem Sinne, Ebu: „Ich find das voll scheisse, dass Du gehst!“

Das bescheidene Leben eines multilingualen Koffeinjunkies mit Auslandsplaenen

kostet SOOOOO VIIIIEL Geld!!! 🙁
Sprachkurs Spanisch + Schulbuch Con gusto A1, neue Hose (standard), Comic (Watchmen in Englisch), DuMont direkt Reiseführer Costa Blanca (da mein Lesterschwein trotz dass sie ALLE DuMont Reisefuehrer haben kann mir genau DEN nicht geben konnte, IMG_20180905_143438.jpg

PunkRock-Vinyl,

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Espresso

„Die Daten, die ich rief“-E-Book

Mal eben 260,-. 🙁
Egal, neu ist immer besser, und bald beginnt ein neues Leben. 🙂

Na gut, jetzt steht es fest: Southeurope 9.0, Espanol 4.0, Alicante 2.0

Wollte ich eh noch mal hin, war zwar auf dem Berg aber nicht in der Burg, ausserdem wollt ich mir das Meer noch ohne Yachthafen anschauen. dass 300,- Hotel in Faro war nicht ganz mein Ding, ich glaub das Publikum und die Angestellten waeren mir ganz leicht zu oberflaechlich gewesen.
Evt. treff ich mich ja mit meinem Vater.

Meine Sehnsucht…

Es ist das Gegenteil eines Paradoxiums, es bedingt sich. All das, was ich bin, was ich kann, weiss, verkoerpere, all das, all das erreiche ich durch eine unstillbare Sehnsucht, Sehnsucht nach Fremde und der Ewigkeit, Unendlichkeit in meiner Hand.
Mein Leben, das ich ausserhalb meiner Schmerzen so sehr geniesse, haette ich nicht, wenn die Schmerzen nicht gewesen waeren, wenn sie nicht mein permanenter Begleiter waeren.

Du kannst nur gluecklich sein, wenn du ungluecklich bist / A. M. ueber M. E. M.

Gedanken zum Wochenende

Einleitung:
Es kotzt mich an!

Vorgedanken:
Da ich ja seit 2-20 Jahren auf jede Form der Verdraengung verzichte, ist mein Verstand wieder so scharf wie ein Skalpell das durch Butter schneidet. Das bedeutet, dass ich wieder fuer eine ganze Menge Sachen, die mir massiv gegen den Strich gehen oder die ich abschliessen will, Zeit, Energie und vor Allem Klarheit habe.
Schon seit fast 10 Jahren bin ich back to the roots: Da auch eine Therapie keine Verbesserung meiner Beziehungsfaehigkeit brachte (die Ursachen sind mir wohl bewusst), muss(te) ich auch keine Ruecksicht mehr auf die Frauen(welt) nehmen und bin wieder der emotionale Arsch aus jungen Jahren. Aber eigentlich is das mit den Frauen eh vorbei, langsam sind auch die nervenden Stimmen aus dem Freundeskreis verstummt, die mir jahrelang sagten, ich wuerd mich wieder verlieben. Immer wieder interessant, dass es Menschen gibt die glauben mich besser einschaetzen zu koennen, als ich mich selbst.

Hauptteil:
Einige haben ja schon mitbekommen, dass ich verstaerkt gegen Newsletter vorgehe und nicht mehr genutzte Accounts, auch gegen den Willen der Betreiber, schliesse.
Menschen, die mir auf den Sack gehen oder bei denen die gemeinsamen Interessen gegen Null gehen, serviere ich ab. Sabine und Bernd sind Geschichte, meine Familie duempelt vor sich hin. Mal sehen, wer sich als nextes auf die Abschussliste schreibt.
Wer meinen Blog liest, die Medien ausserhalb Facebooks verfolgt oder sich mit Menschen unterhaelt deren IQ ueber 25 ist (schwer zu finden), bekommt auch mit, dass „die Welt“ im Allgemeinen und diese Republik im Besonderen immer beschissener werden. Beispiele fuehre ich an dieser Stelle jetzt nicht an, wer nicht weis wovon ich rede, wuerde auch die nicht verstehen.
Ich hab schon vor ein paar Tagen geschrieben, dass diese Republik immer weniger die meine ist; wenn dann noch im lebensbestimmenden Alltag zu viel Scheisse passiert, laeuft das Fass ueber, und das Fass ist gerade echt voll!
Mein Vermieter will das Haus verkaufen, dass allein is schon mittelgradig uebel, waere das Haus ein Dukatenesel, wuerd er es behalten und ggf. nen Verwaltungsbuero einsetzen, wenn ihm die Arbeit altersbedingt zu viel waere. Also is es keiner, DAS wird der nexte Besitzer aber drauss machen wollen, Mieterhoehung, ick hoer Dir trappsen.
Dazu kommt, dass mal wieder ein Handwerker nervt. Bei mir soll eine neue Gastherme eingebaut werden, verdammt gute Idee, meine jetztige is alles, nur nicht energiesparend. ABER, waehrend unseres Telefonates wegen der Terminvereinbarung erwaehnte ich, dass ich spaetschichtsbedingt eher ungern um 7:00 aufstehe (wenn er um 9:00 kommen will und die Therme fuer zwei Tage ausfaellt, will ich vorher noch mal duschen und mich rasieren). Wenn ich dann noch knapp zehn Stunden ab Mittags arbeiten muss wird das die Hoelle. Nachmittags haette er keine Zeit, da mache er Buerokram. Aber zumindest kam er auf die glorreiche Idee mich zu fragen, ob ich demnext Urlaub habe. Coole Idee, da kann ich mal auf Duschen/Rasieren verzichten und mach spaeter noch nen Nickerchen. Ich wusste, dass ich im Juni Urlaub habe, und sprach mit ihm ab zurueckzurufen, wenn ich weis wann. Das tat ich Ende letzter Woche auch und wie sollte es anders sein: In der Woche ist er auch nicht da. Er wollte da noch mal was schauen und mich am Montag zurueckrufen. Statt dessen bekam ich am Freitag danach eine Mail meines Vermieters, ich zitiere nur mal den 1. Absatz:
„eben hat mich Herr Xxxxx (Klemptner) angerufen und berichtet, dass es schwierig sei, mit Ihnen einen Termin für die Umrüstung der Gastherme zu vereinbaren.“
MEIN Kenntnissstand ist, das wir noch am vereinbaren waren und ER mich anrufen wollte.
TASCHENATOMBOMBE!!!
Leider ist im Moment auch auf der Arbeit nich alles eitel Sonnenschein, im Gegenteil, und Besserung ist nicht in Sicht. Dabei geht es nicht um die Arbeit an sich, sondern das „Drumherum“. Mehr werd ich dazu im Moment hier nicht schreiben, ich werd nix oeffentlich schriftlich festhalten, das gegen mich verwendet werden kann. Ihr habt ja meine Mailadresse.

Fazit:
Es gibt wirklich nich mehr viel, was mich hier haelt, vielleicht find ich ja ein Land, dass mich soziopolitisch nicht total verschreckt und in das ich mit wenig Problemen 15 Samtpfoten mitnehmen kann. Ich schau mich mal um…

Jahr 2017 – Weniger Schlechtes, Schlechtes und der Hass auf Alle(s) (Leben ist nur eine Reise zur Vollendung des Todes)

Wieder ist ein Jahr, das uns dem Tod naeher brachte, zu Ende. Neben dem obligatorischem Scheiss (Kriege, Menschen die aus ihrer Heimat fliehen muessen, Umweltkatastrophen, der weiteren Ausrottung der Tiere, der Missachtung von Intelligenz, Wuerde und Anstand…) gab es auch andere Dinge, die es Wert sind, beachtet zu werden. Ein paar davon sind hier, nicht immer chronologisch, aufgefuehrt.

Persoenlich blieben die grossen Katastrophen und Veraenderungen aus. Kein neuer Job, keine neue Liebschaft (SKANDALOESES WUNDER!!!), keine Toten im direkten Umfeld.
2017 plaetscherte berechenbar vor sich hin, ein paar mehr Konflikte hier, Trump faselt wirr vor sich hin, der IQ der Menschheit sinkt konsequent; alles wohldosiert ohne besondere Aufreger, klingt wie die 90er, belanglos.

Die Besten Punkt Punkt Punkt des Jahres:

Video des Jahres, mit droelf von elf Stimmen gewaehlt:

 

Film des Jahres:

 

Song des Jahres:

 

Streamingtip des Jahres:

Etwas still, etwas leise, etwas anders, etwas genial…

Song der mich begleitete des Jahres:

Wiederentdeckung des Jahres:

Grossartige Landschaft, klare, herrausragende Charaktaere, epischer Pathos, Ehre und Respekt und nur ein halbes „Happy End“.

 

Dazu Filmmusik der Weltklasse:

 

 

Comic des Jahres:

Darsteller des Jahres (ab Minute 40):

 

Kindheitserinnerung des Jahres:

 

DIE Entdeckung 2017:

Die einzige und ultimative Lindsey Stirling!

Simply a new one:

Das beste Zitat aus 2017:
Madonna ueber Trump:  „Ja, ich habe schrecklich viel darueber nachgedacht, das Weisse Haus in die Luft zu sprengen…“ und: „Welcome to … a rebellion… to accept this new age of tyranny … fuck you…

Flop des Jahres 2017:

Saefte im Abo: Mit einer speziellen Saftpresse fuer erst 700 spaeter 400 Dollar. Preis pro Saftpackung etwa fuenf Dollar. Eine Packung=ein Glas Saft. Das „Projekt“ gibt es nicht mehr.

 

Essensentdeckung des Jahres:

MAYOTELLER!!! Mozarellasticks, Champignontaschen, Minibackkaese (u. A. Camenbert), Kroketten…, alles mit Mayo am Leckersten!

Was sonst noch war:

Udo Lindenberg/Plan B

Und ich werde mich nicht aendern
werd kein anderer mehr sein
ich habe tausend Plaene
doch’n Plan B hab ich keinen

Ich werde mich nicht aendern
werd kein anderer mehr sein
weil’s eh schon schwer genug ist
einfach nur ich zu sein

Neuer Plan A:

Nicht mehr Schottland in der Rente, sondern ganz Europa ohne Bremen.

Donald Trump is doof, hier der Beweis.

Es gibt in Deutschland kein Jamaika, dafuer die AFD im Bundestag.

Urlaube:

Riga 1.50

(hier die 2 besten Aersche ever gesehn)

Porto 1.0 Abschluss

IT/EDV:

Datenschutz wird immer mehr mit Fuessen getreten (genug Beispiele im Blog)

Mache mich vom PC unabhaengig, alle meine Devices koennen fast alles. Nur noch eins von sieben Endgeraeten laeuft unter Windows. Umzug ALLER Sachen aus Anbieterclouds in meine vollzogen.

Legende

Ich kampfe immer noch.

Donald Trump verbraucht Wort, Duden findet neues

Dis USA verabschiedet sich von der Netzneutralitaet

 

BACK TO THE ROOTS den 2000 Bloggeintrag [Gastbeitrag]

 

Gedankenteiler, denkt jetzt noch staerker und schmeckt noch teiliger! Der 1.000 Blogbeitrag als Gastbeitrag

 

Was war:

Der letzte, der 3 grossen Alten

Andre Wiesler

Ralf Hlawatsch

Jana Novotna

Friedel Rausch

Malcolm Young

Higgins

Winnetou’s grosse Liebe

Fats Domino

Padraig Duggan/The Clanned

Auch wenn ich Intel nicht mag – Paul Otellini

Hugh Hefner

Dean Stanton

Heinrichjosef Georg „Heiner“ Geissler

Joseph Levitch

Eberhard Jaeckel

Chester Bennington

Martin Landau

George A. Romero

Peter Haertling

Chris Roberts

Helmut Kohl

Gunter Gabriel

John Goodman und William Shatner sind sprachlos

Adam West

Gunnar Mueller

Roger Moore

Kein Verlust – Roger Ailes

Jonathan Demme

Robert W. Taylor

Aelteste Frau der Welt gestorben – Ein Leben in drei Jahrhunderten

Michael Ballhaus

Ikutaro Kakehashi

„Stirb nicht vor deiner Zeit“ – Jewgeni Jewtuschenko

Martin McGuinness

Es war sehr lange sehr ruhig, manche sterben spaet, Legenden nie – Chuck Berry

Klaus Peter Schreiner

Hans Rosling

Pac-Man ist tot!

John Hurt

Bruce McCandless Erster Weltraumspaziergaenger

 

Was ist:

 

Was bleibt:

Trinke – ausser im Urlaub – seit ueber eineinhalb Jahren keinen Alkohol mehr.
Bin ausgeglichen und habe mich mit der Welt, der Gesellschaft und meinem Leben arrangiert.
Nerde ohne Ende.
Ein weiteres Jahr ohne Frauen.
Wenn Ihr meinen Blog fuer zu pessimistisch haltet, beachtet: Fuer Tatsachen kann ich nix, ich bin nur der Chronist der Zeit.

Das war das Foto-Jahr 2017 – World Press Photo (extreme Pix)

Immer noch wahr und intelligent. Schaut es Euch an, bis Ihr es auswendig kennt, verteilt es weiter, und aendert Euch:

Mit demokratisch-links-sozialen-unzensierten-o-matischen Gruessen entlasse ich Euch in 2018.

Ich werd immer beruehmter

In immer mehr Publikationen tauch ich auf, ich werd mal einen eigenen Beitrag, wo ich mein kuenstlerisches Talent bisher gezeigt habe, schreiben.
Aber heute habe ich:

Nieburtstag!

Duden:
Nieburtstag

Wortart: ℹ Substantiv, maskulin
Häufigkeit: ℹ▮▯▯▯▯

Rechtschreibungℹ
Worttrennung: Nie|burts|tag
Bedeutungsübersichtℹ
Geschenktag fuer Menschen, Tiere und Mammuts, die keinen Geburtstag feiern. Siehe auch: Altersverweigerer (der), Forever Young (Lied).

Heut mal ohne Batsie, dafuer mit MIR:

Im LTB soll ich 15 Mal auftauchen, einmal hab ich mich schon gefunden, als Tierschuetzer.