1.35 vergessen, egal.
6. Apotheke. Ueberall Zebrastreifen und die Autofahrer halten sich dran.
Eben meinen heutigen Bettgedanken gesehen, boah, war die sexy. Natuerlich Mini und Perlons. Kurz danach ne suesse Asiatin gesehen, die wissen nicht, dass sie sich heut Nacht in meinen Traeumen paaren.
Category: It’s called living or something
Portugal 1.36
Ueberall Kacheln und ein Ferrari im Schaufenster.
1. Punkerine gesehen, in suess.
Portugal 1.34
Da Wege schon gefuehlte 3 Bier Vorsprung bat, mach ich jetzt mein 1. auf.
Portugiesen muessen sehr krank sein, auf einen Supermarkt kommen 5 Apotheken.
Aber an jeder Ecke ein Aschenbecher.
Portugal 1.33
Komme immer noch mit Portuganisch durch.
Sonne lacht.
Portugal 1.32
Kaffee und ekelige Suessigkeit fuer Schwester bekommen, aber keinen Rasierer.
WLAN geht nicht, Bilderupload zickt.
Viele alte und viele sehr kleine Menschen.
Ueberall Polizeipraesenz.
Cafe 0,70!!!
Mein Oberschenkel schmerzt hoellisch, wie muss es da nur dem Kantstein ergangen sein!?!?!?
Portugal 1.31
Chica Quote gering, dafuer kann ich hier noch Schokoweihnachtsmaenner kaufen!!!

Portugal 1,2
Neuer Tag. Wege los. Endlich entspannten….,
Portugal 1.10

Portugal 1.08
Gestern Abend meine Portugiesische Lieblingsbar gefunden. Die machen um 19:00 die Tueren dicht und stellen nen Ascher hin.
Portugal 1.07
Erwin ist Alkoholiker.

Portugal 1.07
Werden an jeder Ecke auf Hasch angesprochen, als ob wir so aussehen.
Portugal 1.06
OK. Spreche Portuganisch. Komme damit durch.
Portugal 1.06
Oute mich als Tourie, Kamera am Hals.
Portugal 1.05
Fruehstueck.

Portugal the first! 1.02
Scheiss Wetter, voellig unpassend angezogen. Komm aus dem Flughafen und muss erstmal meine Jacke ausziehen, die Hosenbeine hochkrempeln und die Sonnenbrille aufsetzen.
Portugal the first! 1.0
Erste Vorbereitungen getroffen.
– Baeder fuer Laesterschwein geputzt.
– Muelltonnen nach vorne gezogen, damit sie sich keinen Bruch holt.
– Kosmetiktasche gepackt.
– Katzen gesagt, wie lieb ich sie hab und wie wenig ich ihr “fuetter-uns-jetzt-sofort” Gequacke vermissen werde, gar nicht.
– Alle Akkuladegeraete eingepackt.
– Tablett mit Buechern zum Bersten gefuellt (immer diese Speicherbegrenzungen).
– Medikamente eingesteckt (ja, ich BIN 46!!!)
– Vorraussichtliche Hoechsttemperatur (17 Grad!!!) gecheckt, um die Zurueckgebliebenen zu aergern.
– Regenschirm ausgepackt.
– Waesche fuer 3 Tage eingepackt (nicht mal ne Tuete voll, wie gut, dass ich keine Frau bin).
– Tablett und Smartphone HereMaps mit Lissabon und weiblicher Stimmausgabe ueber WLAN geladen.
– Kurz nachgedacht, ja, noch 2 EU Roamingflates frei, werd Euch aus Lissabon nerven!!!
– Nikotinkaugummis fuer Flughafen/Flug eingepackt.
– Charmantes Reisszahnlaecheln aufgelegt.
Down by the river
Zu gut zum nicht Teilen:
Kompatibiltaetsproblem
Nach fast 46 Jahren wandeln auf diesem Planeten habe ich heute eines resumiert: Die Menschheit und ich sind nicht kompatibel!
Es ist als wolltet Ihr ein serielles Kabel an einen LPT-Port anschliessen. Oder ein Samsung Tablett mit einem alten Nokia Ladekabel aufladen.
Das faengt ja schon mit der zwischenmenschlichen WLAN-Schnittstelle (Voice) an. Ich werde auf der Strasse von einem unter 30jaehrigen angesprochen: “Ey, Alder, was geht?”, wenn ich dann antworte: “Alles was genug gesunde Beine und Fuesse hat, nicht gefesselt und nicht narkositiert ist.” sorgt fuer 2 tellergrosse Fehler LED. Dazu kommt noch ein kurzer Systemquittungston: “Wat?”
Handshake/ACK gleich im 1. Versuch gescheitert.
Gut, versuchen wir es ueber ein LAN-Kabel. Ich reiche meinem Gegenueber die Hand, er/sie/es streckt mir seine entgegen, macht eine Faust, boxt sie von oben gegen meine Hand, dann von unten, spreizt den Daumen und 2 Finger ab, naehert sich von vorne…, LAN-Kabel verknotet.
Ach was solls, dann bin ich halt ne Sandbox.
2014
Jahr begann: Mogadischu/Somalia: Bei zwei Autobomben-Anschlaegen auf das Hotel Dschasira nahe einem UN-Komplex werden mindestens sechs Personen getoetet und mehrere verletzt. Die Polizei vermutet ein Selbstmordattentat der Shabaab-Miliz.
Bester Song des Jahres: Casper/Ascheregen sehr laut.
Vormarsch der Terrorgruppe “Islamischer Staat” im Irak: Am 4. Januar nehmen IS-Kaempfer die Stadt Falludscha ein.
Betatester fuer Splittermond (spaeter wegen Mimosen aus dem Forum, in dem ich den 1. Beitrag schrieb, ausgetreten).
Am 20. April stirbt der frühere Boxer Rubin “Hurricane” Carter in Toronto.
Wenn ich mal gross bin…
erfinde ich die Taschenatombombe.
Die ist einfach praktisch. Wir kennen das doch alle, morgens, halb zehn in Deutschland. Irgendein Mitmensch nervt, ein Kunde noelt, ein Kollege macht nur Mist. Warum da gleich die ganze Republik in die Luft jagen? Oder gar die ganze Welt? Nein, eine handliche, kleine Atombombe fuer unterwegs. Flugs gezuendet, eine Stadt weg, Seelenfrieden wieder hergestellt.
Und die Werbung koennte so aussehen: Die Taschenatombombe, quadratisch, praktisch, gut, fuer den Quickie unter den Massenmorden. Dazu ein entspannter, nackter Mann mit der Zigarette danach.
Gestern versuchte eine Kollegin uns nicht Facigen (die Haelfte der Anwesenden) es schmackhaft zu machen: Da triffst Du alte Bekannte, zu denen der Kontakt abgebrochen ist. Mein Kommentar war nur: Es wird einen Grund geben, warum ich den Kontakt abgebrochen habe.
Nur mal so…
Weil mir langweilig ist.
Der Tag auf der Arbeit war langweilig, unser Netz zu gut, fast keine Stoerungen.
Habe Tickets die uebers Netz eingegangen sind abgearbeitet, die Kunden waren begeistert: “Aber das hab ich doch erst vor 10 Minuten gemeldet!”
Ansonsten easy going, oder: Ich war nicht ausgelastet!
Wie gut, dass es anwesende Kollegen gab, die das ausbaden mussten.
Ich hab sie auch nicht geschont! ;)
Wenn ich mal gross bin…
erfinde ich die Taschenatombombe.
Die ist einfach praktisch. Wir kennen das doch alle, morgens, halb zehn in Deutschland. Irgendein Mitmensch nervt, ein Kunde noelt, ein Kollege macht nur Mist. Warum da gleich die ganze Republik in die Luft jagen? Oder gar die ganze Welt? Nein, eine handliche, kleine Atombombe fuer unterwegs. Flugs gezuendet, eine Stadt weg, Seelenfrieden wieder hergestellt.
Und die Werbung koennte so aussehen: Die Taschenatombombe, quadratisch, praktisch, gut, fuer den Quickie unter den Massenmorden. Dazu ein entspannter, nackter Mann mit der Zigarette danach.
Die BSAG, die DB und die Nordwestbahn, oder: Samstagnacht, am 21.10.2014
Der Tag mit dem OePNV fing gut an. Etwas frueher aus dem Haus um beim oertlichen Discounter noch Nervennahrung fuer die Arbeit zu kaufen (suess, salzig, suess), Schlange kurz, also einen Bus frueher bekommen.
Puenktlich in Vegesack, puenktlicher Zug, diesen Tag musste noch etwas passieren…
Bahnhof Burg erreicht, und dann fuhr der Zug mit angezogener Handbremse. Keine Ahnung, wie die Lokfuehrer es immer wieder schaffen, auf 2 Haltestellen 8 Minuten zu verlieren, ich fuehlte ein erstes physisches und psychisches Unwohlsein. Zeit zum Anschlussbus 2 statt 10 Minuten, und rennen!
Die 20 steht an der Ampel, ich und er kriegen gleichzeitig gruen, rueber, Endspurt, geschafft!
Hinsetzen, Ct rausholen und tief durchatmen, nicht zum Ausruhen, sondern um nicht wieder ein HB-Maennchen zu machen. Aeltliches Muttchen vom Lande mit Kinderwagen und Enkel (den Falten im Gesichts des Muttchen nach evt. auch Urenkel) stellt den Fuss in die Tuer, damit der Rest der Familie auf die nexte gruene Ampel warten kann und auch den Bus erreicht – auf dem Land wartet der Bus auf die Fahrgaeste, in den Staedten die Fahrgaeste auf den Bus – nur um dann festzustellen, dass das der falsche Bus ist, und wieder auszusteigen.
Plastiksprengstoff Teil 1: Per Smartphone nach Bombenbastelanleitungen suchen!
Aller Umstaende zum Trotz puenktlich bei der Arbeit angekommen. Arbeitstag gut und erfolgreich, puenktlich raus, 6 Minuten bevor der Bus kommt an der Haltestelle. Es troepfelt, also an der Haltestelle der StraBa unterstellen.
Bus puenktlich, Busfahrer klasse. Wartete an jeder Haltestelle solange, bis die Abfahrtszeit erreicht war. Half einer jungen Frau, den Bus zu bekommen. Meist ist um diese Zeit die Strecke kaum befahren und frequentiert und die Fahrer rasen durch, eine laengere Pause an der Endhaltestelle winkt.
Perfekt zum Zug gekommen, Zug exakt nach Fahrplan da, sauber den Bahnhof in Oslebs erreicht. Durchsage des Lokfuehrers: “Wegen eines Gueterzuges auf den Gleisen muessen wir hier fuer eine unbestimmte Zeit warten.”
Plastiksprengstoff Teil 2: Ueber die Suchmaschine meiner Wahl nach den Zutaten gesucht!
Irgendwann ging es weiter, natuerlich keine Chance in Vegesack den Bus zu bekommen, also hoffen, dass der Lokfuehrer bis Blumenthal genug Zeit aufholt, und…, er tat es! 2 Minuten Zeit, dass reicht mit einem mittlerem Spurt den Bus zu bekommen. Vom Bahnsteig runter, gehetzter Blick, Bus – die 94 – fuhr schon los. Blick auf die Haltestellenuhr, 22:15, 2 Minuten zu frueh. Zur Haltestelle, Blick auf den Plan, offizielle Abfahrtszeit 22:17, genau wie die 90, die auch noch gemuetlich bis 22:17 wartete. 20 Minuten Fussweg nach Hause.
Plastiksprengstoff Teil3: Zutaten bestellt!
Die BSAG, die DB und die Nordwestbahn, oder: Samstagnacht, am 11.10.2014
Der Abend fing sehr gut an, oberpuenktlich bei der Arbeit raus und daher die Zeit gemuetlich zu der Strassenbahn zu gehen, die direkt zum Hauptbahnhof faehrt.
OK, es waere zu schaffen gewesen in der knappen Zeit von der Strassenbahn zum Gleis mit meiner Nordwestbahn zu kommen, wenn, ja wenn nicht die StraBa an der Ampel 2,5 Minuten warte musste, Zug weg!
Das bin ich schon fast gewohnt. Also zum Gleis in die Raucherzone, Watchmencomic raus und warten.
Ansage am Gleis: “Die Nordwestbahn RS1 nach Bremen-Farge um 22:04 faellt leider aus.”
Handgranate Teil 1!
Gehetzter Blick nach links zum Nebengleis, DB Regiobahn nach Bremerhaven. Zack rueber zum anderen Gleis. Blick auf die Anzeige, faehrt gleich los, ok, haellt in Bremen-Burg, da kann ich in die 94 steigen.
Zug faehrt los, in Walle vorbei, hm…, sollte er da nicht halten? Durch Oslebshausen durch, Burg waere nexter Halt. Schaffner kommt, ich frage ihn, ob dieser Zug nicht in Burg haellt, nein, nur die Nordwestbahn nach Bremerhaven haellt dort, ist seine Antwort, dieser erst wieder in OHZ.
Handgranate Teil 2!
Scheiss drauf, in OHZ halt aussteigen und zurueckfahren. Die Rechnung habe ich ohne DB/NWB gemacht: Kurz vor Einlaufen kam die Durchsage: “Aufgrund von Gleisstoerungen stoppt dieser Zug fuer unbestimmte Zeit in OHZ.”
Das bedeutet, es faehrt auch kein Zug zurueck.
Handgranate Teil 3!
Ueber eine 3/4 Stunde habe ich dort gewartet, anfangs gab es noch Verspaetungsanzeigen im Bahnhofsdisplay, irgendwann nur noch die Uhrzeit. Gut, die 4 jungen Damen waren wirklich suess, und 3 trugen Heels, aber ich entschloss mich dann doch einen Freund in OHZ anzurufen. Zum Glueck hatte er Zeit und holte mich ab, so wurde es dann am Ende zumindest ein netter Maennerabend. Aber die Bahnen haben echt ein Problem, dass ich mit fast 80,- mtl. mitfanziere.
Venice 3.56
Sitze in der Linie 6. Mit dem Rueckflug fing der Zickenkram an: Seit wann muss ich bei RyanAir Handgepaeck in den Frachtraum geben!?!?!? Na ja, die Haelfte inkl. mir musste. Also in HB an der Gepaeckausgabe warten, meins kam nicht… . Irgendwann kam meiner einzeln hinterher. Strassenbahn fuhr auch nicht sofort, da defekter Wagen auf den Schienen, also Fruehstueck bei McDoof. Temperatur wie in Venedig, bloss in schwuel. Haette mal da bleiben sollen, aber es warten ja 4 Mitbewohner, 2 DSA Gruppen und 2 Arbeitgeber auf mich. Dafuer perfekt mit Aufsetzen der Raeder den letzten Satz des Batman Romans gelesen.
So liebe Leser/innen, das war es fur dieses mal, empfehlen Sie mich weiter und hoffentlich auf bald in diesem Theater.
Venice 3.55
So, die letzten MB meiner Roamingflat verballern. Aha, 209 Tote bei Flugzeugabschuss, Werder hat noch immer keinen Topspieler verpflichtet, weiterhin Unruhen im Kongo. OK, die Welt ist genauso beschissen wie vorher.
Venice 3.54
Am Flughafen, rauchen. Im Gegensatz zum Hinweg wurde diesmal vor Fahrtantritt mein Busticket nicht kontrolliert.
Venice 3.53
Im Bus, hoffentlich der Richtige.
Venice 3.52
Piazzale Roma, 40 Min. Zeit, brauche Schatten.
Venice 3.51
Auf der Faehre, Bepi hatte schon auf, also gab es nen Espresso im Stehen. Leider war die Suesseste aller Tresenkraeften nicht da.















