Archiv der Kategorie: Reise

Ich und die vier Sprachen

GANZ BALD sprech ich perfekt Europaeianisch!
Alle meine EDV-Systeme sind auf Englisch, das eine oder andere Buch wird derzeit in Englisch gelesen, auch mal ein Film so gesehen.
Meinen ersten Spanischkurs hab ich absloviert, Vokabeln werden gepaukt, zwei einfache Buecher warten auf mich.
Nun habe ich mir „Le petit prince“ als Toterbaumausgabe bestellt, mal sehn, an wie viel Franzoesich ich mich noch erinnere.


Berlin xx.x2

Hamburg is immer noch dreckig, laut, ueberfuellt, kaputt und arrogant. ERGO: SCHEISSE.

Nicht mal Hamburger moegen Hamburg. Aus Verzweiflung essen die alle nur Cheeseburger.

Chicaquote unterdurchschnittlich.

Zum Fruehstueck gab es Pommes, Kaffee und Fluppe. Im Rucksack wartet nen Veggieburger.

Dokumente zum Zeitgeschehen – 70 Jahre Ente

Die Ente in der Wikipedia

I, Ekki01, der Urheberrechtsinhaber dieses Werkes, veröffentlicht es hiermit unter der folgenden Lizenz:

Es ist erlaubt, die Datei unter den Bedingungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2 oder einer späteren Version, veröffentlicht von der Free Software Foundation, zu kopieren, zu verbreiten und/oder zu modifizieren; es gibt keine unveränderlichen Abschnitte, keinen vorderen und keinen hinteren Umschlagtext. Der vollständige Text der Lizenz ist im Kapitel GNU-Lizenz für freie Dokumentation verfügbar.
Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“ lizenziert.

Namensnennung: I, Ekki01

Beitrag in der Frankfurter Rundschau

Ich HASSE das Leben und dieser Tag ist durchweg SCHEISSE (ausser die Arbeit heute)!

Erst kam die Mail, dass noch wer nich am Sonntag kann, also kein DSA, noch ein bis zwei Mal und das war’s, Fresse dick!

Komm nach Hause, will die Heizung anstellen, Therme aus, Stoerung, drueck ich „Reset“ gibt es die Meldung „bar“. Yep, laut Anzeige kein Druck mehr auf dem Thermostat, Schlauch zum Nachfuellen aus dem Keller holen, anschliessen, aufwischen. Am alten Anschluss (hab ja ne neue Therme) geht kein Wasser mehr rein. Anleitung rausholen, da steht NIRGENDWO wo das Wasser rein muss, also mal die zwei einzig logischen getestet, NADA!!! Vermieter angemailt, dass ich morgen frueh nen Klempner brauche, wird so kurzfristig nicht funzen, Uebermorgen is Feiertag, keine Heizung, kein Duschen, kein Rasieren…

Hab mir letzte Woche ne neue Pizza geholt, also ab in den Ofen, heizt ja nebenbei sogar ein wenig. Perfekt, passt in den Tag, der Rand war superknusprig, also raus aus dem Ofen. Mitte kalt…

RSS Feeds durchgeackert:
Ryanair gibt Standort Bremen auf.
Es soll nur der Standort und das Personal aufgegeben werden, die Flugzeuge liegen dann im Ausland, die meisten Fluege sollen weiterhin angeboten werden. Schaun wir mal…, muss hier noch frueher weg!

Kommen wir zum einzig Positiven heute, mein Chef will sich was einfallen lassen, damit ich nicht ins Ausland gehe.

Der 3.000 Blogeintrag, ein Gastbeitrag aus Berlin

Vielleicht einfach drauflos….

Ich hier, welch zweifelhafte Ehre.

Wen es interessiert?!

Ich, Kathi alias Hexlein, 38 Jahre alt, Berlinerin, kenne Miguel jetzt seit ca. 28 Jahren. Er trat über politische Gemeinsamkeiten in das Leben meiner Familie. Damals nannte er sich noch Michael 🙂 und ich will ein paar Dinge berichten, die mir noch in Erinnerung sind.

Für mich war es Liebe auf den ersten Blick. Man muss sich vorstellen, wie er in dieser Zeit, kurz nach der Wende auf mich gewirkt hat. Es war etwas völlig neues: ein Mann mit langen gefärbten Haaren, einer gepiercten Nase, gefühlt 100 Ringe und Reifen an Händen und Arm, geschminkt und lackierte Nägel, tätowiert….ich war absolut fasziniert.

Ein Geschenk von damals….in Ehren gehalten

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Er musste mich stundenlang auf seinem Schoß ertragen…..war bestimmt anstrengend, oder? Noch viele Jahre hab ich für Miguel geschwärmt.

 

Besuche bei uns, ein Plattenbau, 9.Etage, im schönen Köpenick, kamen dann öfter vor.

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Cola, Gummibärchen, Schinken, eine Schachtel Karo (gibt es diese Zigaretten überhaupt noch?) und allmorgendlicher Kaffee ans Bett waren Pflicht und für uns ein Vergnügen diesen Wünschen zu entsprechen. Gern erinnere ich mich an die langen Abende zurück in denen mit meiner Ma und meinem Bruder in der Küchen zusammen gesesssen und über alles mögliche geredet wurde. Macht mir ein ganz warmes Gefühl im Bauch.

Ein Lied aus der Zeit des Wandels, dass meiner Familie viel bedeutet hat…..

Ich weiß noch, dass ich bei seinen stundenlangen Badeinheiten zum Schickmachen auf dem Badewannenrand gesessen und zugeschaut habe. Noch nie bis zu diesem Zeitpunkt (auch später nicht) habe ich einen Mann mit einer solchen Batterie an Pflege- und Schminkprodukten getroffen. Besonders beeindruckend war die Benutzung des Kajals ohne Spiegel! Werden mal probieren ob ich das auch kann, wahrscheinlich steche ich mir ein Auge aus.

Als meine Ma schwanger wurde gabs eine Zeitlang wenig Kontakt. Ausrede war damals, dass Miguel mit kleinen Kindern nichts anfangen kann…(Aber hattest du nicht mal im Kindergarten gearbeitet? Und damit meine ich nicht Rewe oder die Telekom!) Mit dem Größerwerden von Paula, meiner Schwester, kam der Kontakt wieder auf und es folgten auch mehrere Besuche von mir allein in Bremen. Einmal auch Katzensitting über ne Woche….selten habe ich so verwöhnte Mietzen erlebt.

Das mit dem Schwärmen hat dann Paula übernommen (Sorry Paula, aber dass wusste er doch schon längst). Ich hab mehrere Frauen an Miguels Seite erleben können. Das ist wahrscheinlich auch ein Grund dafür. Er ist halt ne ganz schöne Diva.

Vielleicht noch eine kleine Geschichte. Als Paula Jugendweihe hatte war Miguel mit Anja in Berlin. Spät in der Nacht warteten wir gemeinsam auf ein Taxi, dass uns zu mir bringen sollte. Ich war kurz zuvor mit meinen Partner zusammengezogen und er war beruflich bedingt nicht in der Stadt. Wir telefonierten gerade, unsere junge Beziehung war noch ganz zart und zerbrechlich, da brüllte Miguel in mein Telefon: „Alles gut! Wir nehmen Sie gerade zu dritt!“ Moah…

Hatte ich Stress danach und es führte dazu dass mein Mann dieses „Arschloch“ niemals kennenlernen wollte. Miguel und ich hatten also lange Funkstille, allenfalls kurzen Emailkontakt. Durch den Tod meiner Ma (Auch schreckliche Dinge können positive Aspekte haben) ließ sich ein Zusammentreffen der Beiden nicht vermeiden, was dazu führte, dass Miguel direkt im Oktober danach zur Party eingeladen war 🙂

Dankbar bin ich dafür, dass er da war, als mein Stiefvater und später meine Ma gestorben sind.

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Das ist einer der Gründe warum ich Miguel heute zu meinen wahren Freunden zähle. Menschen die auch da sind, wenn’s einem mal richtig Scheiße geht und dass nicht um sich am Leid des anderen zu weiden…zu denen ich immer kommen kann, wenn ich Hilfe brauche! Umgekehrt selbstverständlich auch. Miguel ist gerade heraus, ehrlich, authentisch und provokant …..das schätze ich sehr.

Gemeinsam sind uns mehrere Dinge (ob Prägung/Vorbildwirkung damit zu tun haben sei mal dahingestellt). Wir beide haben eine Vorliebe für Frauen (mit schönen Beinen) in Nylons und Pumps (wobei ich Strümpfe bevorzuge), einen Hang zum Morbiden, die Liebe zur Musik, ein ausgeprägtes Ego und Selbstbewusstsein ….es gibt bestimmt noch mehr, aber grad fällt mir nix ein.

So…..eben noch was politisches angefügt….zwar schon alt aber dennoch großartig…so wie ich….lach

 Das war’s von mir…

Kathi

El Principito

Hab ich mir gerade, ja in spanisch, als eBook gekauft. Bloed gelaufen, dachte mir, nen gutes Buch um meinen Kurs zu unterstuetzen. Leider mit Adobe DRM „geschuetzt“. Hab keine Adobe ID (mehr), soll auch so bleiben. Der Thalia Support war sofort zu erreichen und hat das Buch für mich storniert und mir erklaert, wie ich zukuenftig im Vorfeld erkenne, ob ich ein eBook von denen ungestoert lesen kann.

Das bescheidene Leben eines multilingualen Koffeinjunkies mit Auslandsplaenen

kostet SOOOOO VIIIIEL Geld!!! 🙁
Sprachkurs Spanisch + Schulbuch Con gusto A1, neue Hose (standard), Comic (Watchmen in Englisch), DuMont direkt Reiseführer Costa Blanca (da mein Lesterschwein trotz dass sie ALLE DuMont Reisefuehrer haben kann mir genau DEN nicht geben konnte, IMG_20180905_143438.jpg

PunkRock-Vinyl,

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Espresso

„Die Daten, die ich rief“-E-Book

Mal eben 260,-. 🙁
Egal, neu ist immer besser, und bald beginnt ein neues Leben. 🙂