Sep 262017
 

Allein zwischen 2009 und 2016 hat die britische Polizei auf Basis eines Anti-Terror-Gesetzes mobile Datenträger von über 400.000 Personen vor allem bei der Einreise untersucht.

Die britischen Behoerden schaetzen die abgefischten Informationsberge demnach rechtlich als eine Art „freiwillige“ Datenspende ein, damit die „Regierungskommunikationszentrale“ sie in einem zentralen IT-System speichern und durchsuchen kann. Erfasst wurde zu dem Zeitpunkt „alles, was auf dem Mobiltelefon einer Zielperson gespeichert ist“

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 26. September 2017  Veröffentlicht von am 01:11  Daten, Politik, Reise, Spinner  Kommentieren

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