Archiv für den Tag: 15. April 2018

Der neue Karl-Heinz ist da! Heute: Einen Masturbations- und einen Anmachtip inspiriert durch Angelina J..

Liebe Karl-Heinzlericherinnen (JA! Auch wir gentrifizieren jetzt!)!

Wenn Ihr mal wieder Angelina in Tomb Raider mit nassem, engem Shirt durch die Landschaft crusen sieht (das war VOR der TittenOP!!!), nicht gleich die Nerven verlieren und den Unterleib entbloessen. Lasst den Slip beim Ornanieren an, und Ihr seit oekologisch korrekt, weil Ihr keine Kleenex verbraucht. Das schont die Umwelt und Euer Budget.
Wenn Eure Olle dann beim Waeschewaschen ein: „Igitt, ist das ekelig!“ entfleucht, entgegenet Ihr gelassen: „Ach, im Mund is ok, aber in der Hand nicht?“

Und jetzt der Anmachtip: Fasst alle Kerle und Fraukerle stehen auf Megabubbs, dass wissen auch die Frauen, also, sucht Euch eine mit kleinen Bubbs und sagt Ihr, wie gut es sich anfuehlt, dass sie komplett in die Haende passen. Sie wird Euch sehr dankbar sein…

Wer ist noch auf Facebook?

Das System funktioniert demnach ähnlich wie „Predictive Policing“, also die umstrittene vorausschauende Polizeiarbeit. Bei „Predictive Advertising“ à la Facebook können die Werbepartner Verbraucher nicht nur auf Basis demografischer Daten oder persönlicher Präferenzen passgenau ansprechen, sondern auch auf der Grundlage der automatisierten Voraussage künftigen Verhaltens. Dazu fließen laut dem Bericht Facebook direkt zur Verfügung stehende Informationen über den Nutzer ein wie sein Aufenthaltsort, das verwendete Gerät, Details über eine mögliche WLAN-Verbindung, angeschaute Videos, Vorlieben sowie Details zur Freundesliste einschließlich der Ähnlichkeit miteinander verknüpfter Profile.

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