Archiv für den Monat: Dezember 2018

Miguel besiegt die „Sky Deutschland GmbH“

Hier ‚komprimiert‘ der bisherige Ablauf:

Die inhaltliche Argumentation von Sky ist mir bekannt, aendert aber nichts an der Tatsache, dass zu dem Zeitpunkt, als ich den Vertrag einging, es technisch moeglich war Betriebssystem unabhaengig im Browser das SkyTicketprogramm zu nutzen. Erst durch die technische Aenderung NACH Vertragsabschluss seitens Sky konnte ich auf diesem Weg kein Streaming mehr nutzen, da die Apps am PC nur fuer MacOS und Windows erhaeltlich sind, ich aber Linux nutze. Weder Sky noch Sie wollen mir erzaehlen, dass ich nur fuer SkyTicket – was bis dahin anstandslos lief – ein neues/zusaetzliches Betriebssystem installieren muss oder ich mir ein neues Endgeraet anschaffe!?!?!?
Ich kann mir nicht ansatzweise vorstellen, dass es eine/n Richter/in dem nachgibt.
Bemerkung am Rande, die Einzugsermaechtigung hatte ich zurueckgezogen, was Sky ignorierte…
Hier noch einmal der Inhalt einer Mail mit dem kompletten Vorgang, die ich schon vor Monaten an Sky geschickt habe:

Um es mal aufzudroeseln, ich hatte einen Probemonat Entertainment fuer 1,-, hab dann puenktlich
gekuendigt. Sie lockten mich mit 4,95 fuer 2 Monate, ich sagte ja, ist bezahlt. Noch vor Ablauf
dieser 2 Monate boten Sie mir, ohne dass ich gekuendigt habe, an, Entertainment + Cinema fuer 4
Monate und einmalig 19,95, da ich eh bleiben wollte, sagte ich ja. Allerdings starteten diese 4
Monate sofort, meine restliche „nur“ Entertainmentzeit ist hinten angehaengt. 
Nun ist es nicht mehr moeglich ohne den Webplayer am PC SkyTicket zu nutzen, diesen Player stellen Sie fuer Linux nicht zur Verfuegung, so dass Sie mir Ihre Leistung nicht mehr erbringen und Ihre Seite des Vertrages nicht mehr erfuellen.
In gleichem Zuge widerrufe ich meine Einzugsermaechtigung und werde, falls Sie trotzdem abbuchen, diese Buchung umgehend stornieren.
Alles zusammen endet am 30.11.2018. Die 19.95 sind noch nicht abgebucht, und ich bin nicht willens sie zu zahlen, wenn ich es nicht nutzen kann.

Im CC habe ich mal den Verbraucherschutz und die Redaktion der ct aus dem Verlag Heise eingetragen. Diese beiden koennen auf Wunsch gerne meine Telefonnummer bekommen.

Ich bitte Sie immer noch einen Titel gegen mich beim Amtsgericht zu erwirken, damit ich dem
Widersprechen kann und die Sache von einem Gericht angehoert wird.

Hier die heutige Mail der mit dem Inkasso beauftragten Firma:

Sehr geehrter Herr xxx,

wir haben die Bearbeitung Ihres obigen Vorgangs eingestellt und werden die Forderung nicht weiter gegen Sie geltend machen.

Mit freundlichen Grüßen
(Name eines Inkassodienstes) GmbH

STRIKE!!! SIEG!!! HAH!!! *Freudentanzimkreis*