US-Regierung fordert Daten zu allen Besuchern einer Trump-kritischen Internetseite

Der Hoster der Seite https://disruptj20.org – Dreamhost – wurde per Hausdurchsuchungsbefehl aufgefordert ALLE IP-Adressen der 1.300.000 Besucher herauszugeben.
“Was genau der Seite und ihren Besuchern vorgeworfen wird, weiß man bei Dreamhost nach eigenen Angaben allerdings nicht. Dort habe man lediglich den Durchsuchungsbefehl erhalten, der nicht nur alle verfügbaren Daten zu den Betreibern der Seite sondern auch deren Besuchern verlangt.”

Auf der Seite wurden Proteste gegen Trumps Amtsantritt Machtergreifung organisiert. Die 1.300.000 Besucher der Seite haben aber nach US-Gesetzen nur ihr Recht auf freie Meinungsaeusserung ausgeuebt.

Kompletter Artikel auf heise.de

Bitte lest den ganzen Artikel.

P.S.: Ich hab die Seite spontan mit mehreren auslaendischen IP-Adressen, natuerlich verschluesselt, aufgerufen. Macht denen mehr Arbeit.

Julian Assange von Wikileaks bietet Sexisten Arbeitsplatz an?

Alle Quellen heise.de:

Ein Googleprogrammierer schreibt ein zehnseitiges internes Manifest in dem er “biologisch” begruendet, warum Frauen in der IT-Branche schlechter sind als Maenner und dass sie deshalb nicht gefoerdert werden sollen:
“Google-Manifest”: Programmierer nach Sexismus-Vorwurf entlassen

Julian Assange bietet dem Programmierer nach seiner Entlassung bei Google einen Arbeitsplatz an

Ich fand ja schon frueher die Anke Domscheit-Berg/Daniel Domscheit-Berg Fraktion besser, allein schon weil Assange keine Namen Unschuldiger in seinen Veroeffentlichungen schwaerzte, ein arrogantes Dreckstueck ist dem die Vertuschung seiner Minderwertigkeitskomplexe mehr bedeuten als alles Andere und die Vorwuerfe wg. sexuellen Missbrauchs an Frauen immer noch nicht ausgeraeumt sind.