Google zensiert Kritikier finanziell

“Dass Google nicht davor zurückschreckt, seine Macht gegenüber Kritikern auszuspielen, mussten erst vor wenigen Tagen einige Mitarbeiter des Think Tanks “New America Foundation” erfahren. Nachdem ein Teamleiter die EU-Kartellstrafe gegen Google begrüßt hatte, kündigte die von Google geförderte Stiftung ihm – und seiner gesamten Abteilung.”
Vollstaendiger Artikel auf heise.de

“Die Partei” übernimmt 31 Facebook-Gruppen der AfD

“Die Mitglieder der “Partei” haben keine Sicherheitslücken ausgenutzt, sondern sich als AfD-Sympathisanten ausgegeben. Ihnen seien dann von den bisherigen Administratoren ebenfalls Admin-Rechte übergeben worden. Am heutigen Sonntag haben sie die anderen Administratoren entfernt, die Gruppen öffentlich gestellt, umbenannt und mit dem Video bestückt. (jow)”

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US-Regierung fordert Daten zu allen Besuchern einer Trump-kritischen Internetseite

Der Hoster der Seite https://disruptj20.org – Dreamhost – wurde per Hausdurchsuchungsbefehl aufgefordert ALLE IP-Adressen der 1.300.000 Besucher herauszugeben.
“Was genau der Seite und ihren Besuchern vorgeworfen wird, weiß man bei Dreamhost nach eigenen Angaben allerdings nicht. Dort habe man lediglich den Durchsuchungsbefehl erhalten, der nicht nur alle verfügbaren Daten zu den Betreibern der Seite sondern auch deren Besuchern verlangt.”

Auf der Seite wurden Proteste gegen Trumps Amtsantritt Machtergreifung organisiert. Die 1.300.000 Besucher der Seite haben aber nach US-Gesetzen nur ihr Recht auf freie Meinungsaeusserung ausgeuebt.

Kompletter Artikel auf heise.de

Bitte lest den ganzen Artikel.

P.S.: Ich hab die Seite spontan mit mehreren auslaendischen IP-Adressen, natuerlich verschluesselt, aufgerufen. Macht denen mehr Arbeit.

Julian Assange von Wikileaks bietet Sexisten Arbeitsplatz an?

Alle Quellen heise.de:

Ein Googleprogrammierer schreibt ein zehnseitiges internes Manifest in dem er “biologisch” begruendet, warum Frauen in der IT-Branche schlechter sind als Maenner und dass sie deshalb nicht gefoerdert werden sollen:
“Google-Manifest”: Programmierer nach Sexismus-Vorwurf entlassen

Julian Assange bietet dem Programmierer nach seiner Entlassung bei Google einen Arbeitsplatz an

Ich fand ja schon frueher die Anke Domscheit-Berg/Daniel Domscheit-Berg Fraktion besser, allein schon weil Assange keine Namen Unschuldiger in seinen Veroeffentlichungen schwaerzte, ein arrogantes Dreckstueck ist dem die Vertuschung seiner Minderwertigkeitskomplexe mehr bedeuten als alles Andere und die Vorwuerfe wg. sexuellen Missbrauchs an Frauen immer noch nicht ausgeraeumt sind.

Ein neuer Plan A

Wer sich mit mir schon laenger als 3 Minuten und 27,4 Sekunden unterhalten hat weis, dass ich seit der vierten Klasse von den Schottischen Highlands traeume (bevor es den/die Highlanderfilme gab!!!) und seit Jahrzehnten plane, dort mein Altenteil zu verbringen.

Aber die Realitaet ueberhohlt(e) mich.
– Gross Britannien will aus der EU raus, unwahrscheinlich, dass Schottland drin bleibt.
– Die Miniaturisierung der Technik schreitet schnell voran.
– Alles ist/geht online.

Ergo brauch ich in 15 Jahren keine Buecher/Comix/Schallplatten/Blu-Rays usw. um mich vom nahen Tod abzulenken. Hab es mal ueberschlagen, meine Hostels in den letzten Jahren waren auf einen Monat hochgerechnet alle guenstiger als meine aktuelle Miete + Strom und Gas. Buecher, Tontraeger usw. werden verkauft. Ein bis zwei kleine elektronische Gadgets werden ausreichen. Dazu nen Rucksack mit Klamotten fuer ne Woche, nen bisschen Duschkram, einmal die Woche nen Waschsaloon mit Trockner und jeden Monat ne neue Stadt.

Udo Lindenberg/Plan B

Und ich werde mich nicht aendern
werd kein anderer mehr sein
ich habe tausend Plaene
doch’n Plan B hab ich keinen

Ich werde mich nicht aendern
werd kein anderer mehr sein
weil’s eh schon schwer genug ist
einfach nur ich zu sein

Wer Kunde bei der United Internet AG ist, unterstuetzt indirekt die CDU

Zur United Internet AG gehoeren u. A.:

1&1
Strato
Web.de
GMX
1&1 Versatel

Die bislang höchste Spende des Jahres über eine halbe Million Euro überwies der Unternehmer Ralph Dommermuth, Vorstandsvorsitzender der United Internet AG im rheinland-pfälzischen Montabaur, im Mai auf das Konto der CDU. Quelle tagesschau.de

ALLES ins Internet!!!

Jetzt kann jeder, der in der Lage ist eine Suchmaschine fuer Sicherheitsluecken (nennen wir sie der Einfachheit halber: Shodan) zu bedienen, ein wenig das Alphabet versteht und die Zahlen von 1-5 (das Adminpasswort ist 12345) tippen kann, in der Lage Menschen ueber das Internet anzugreifen. Die Steuerungssoftware fuer round a bound 150 Autowaschstrassen in den USA, komplett ohne Personal, laeuft auf einem veralteten, nicht mehr mit Updates versorgten Windows CE. Durch den Hack kann z. B. das Tor auch wenn ein Auto drunter steht geschlossen werden. Der Roboterarm mit dem Druckwasserstrahl kann auf Menschen gerichtet werden.

Vollstaendiger Artikel auf heise.de

Also: ALLES ins Internet, je mehr (unsichere) Geraete drin sind, umso unwahrscheinlicher das ausgerechnet DU getroffen wirst.

Facebook sammelt auch offline Daten

“… Wie eine laufende Untersuchung des investigativen Journalismusprojekts “ProPublica” zeigt, geht die Datenerhebung noch erheblich weiter. Facebook hat Verträge mit verschiedenen sogenannten Databrokern geschlossen, die dem Unternehmen Informationen zum Offline-Leben seiner User vermitteln. Darunter sind Dinge wie die monatlichen Einnahmen, die Lust an Restaurantbesuchen oder die Frage, wie viele Kreditkarten im Einsatz sind. Daraus wird dann ein noch größeres Datenprofil gebildet – ohne dass das die meisten Nutzer mitbekämen.”

Quelle und vollstaendiger Artikel

Welch eine Arroganz!

Ich bin nicht nur ein Apple-Hasser, weil ich mich weigere fuer einen Schwanzersatz extrateure Geraete zu kaufen, sondern auch wg. der fuer mich Scientologie aehnlichen Anbetung durch die Applejuenger und der dahinter stehenden Selbstueberschaetzung. Aber das hier is nur noch dreist: Apple und Cisco wollen zukuenftig dass Anwender/innen ihrer Systeme “signifikant weniger” fuer ihre Versicherung gegen Hackerangriffe zahlen. Schließlich seien die eigenen Produkte sicherer als die der Konkurrenz