Jahr 2017 – Weniger Schlechtes, Schlechtes und der Hass auf Alle(s) (Leben ist nur eine Reise zur Vollendung des Todes)

Wieder ist ein Jahr, das uns dem Tod naeher brachte, zu Ende. Neben dem obligatorischem Scheiss (Kriege, Menschen die aus ihrer Heimat fliehen muessen, Umweltkatastrophen, der weiteren Ausrottung der Tiere, der Missachtung von Intelligenz, Wuerde und Anstand…) gab es auch andere Dinge, die es Wert sind, beachtet zu werden. Ein paar davon sind hier, nicht immer chronologisch, aufgefuehrt.

Persoenlich blieben die grossen Katastrophen und Veraenderungen aus. Kein neuer Job, keine neue Liebschaft (SKANDALOESES WUNDER!!!), keine Toten im direkten Umfeld.
2017 plaetscherte berechenbar vor sich hin, ein paar mehr Konflikte hier, Trump faselt wirr vor sich hin, der IQ der Menschheit sinkt konsequent; alles wohldosiert ohne besondere Aufreger, klingt wie die 90er, belanglos.

Die Besten Punkt Punkt Punkt des Jahres:

Video des Jahres, mit droelf von elf Stimmen gewaehlt:

 

Film des Jahres:

 

Song des Jahres:

 

Streamingtip des Jahres:

Etwas still, etwas leise, etwas anders, etwas genial…

Song der mich begleitete des Jahres:

Wiederentdeckung des Jahres:

Grossartige Landschaft, klare, herrausragende Charaktaere, epischer Pathos, Ehre und Respekt und nur ein halbes “Happy End”.

 

Dazu Filmmusik der Weltklasse:

 

 

Comic des Jahres:

Darsteller des Jahres (ab Minute 40):

 

Kindheitserinnerung des Jahres:

 

DIE Entdeckung 2017:

Die einzige und ultimative Lindsey Stirling!

Simply a new one:

Das beste Zitat aus 2017:
Madonna ueber Trump:  „Ja, ich habe schrecklich viel darueber nachgedacht, das Weisse Haus in die Luft zu sprengen…“ und: „Welcome to … a rebellion… to accept this new age of tyranny … fuck you…

Flop des Jahres 2017:

Saefte im Abo: Mit einer speziellen Saftpresse fuer erst 700 spaeter 400 Dollar. Preis pro Saftpackung etwa fuenf Dollar. Eine Packung=ein Glas Saft. Das “Projekt” gibt es nicht mehr.

 

Essensentdeckung des Jahres:

MAYOTELLER!!! Mozarellasticks, Champignontaschen, Minibackkaese (u. A. Camenbert), Kroketten…, alles mit Mayo am Leckersten!

Was sonst noch war:

Udo Lindenberg/Plan B

Und ich werde mich nicht aendern
werd kein anderer mehr sein
ich habe tausend Plaene
doch’n Plan B hab ich keinen

Ich werde mich nicht aendern
werd kein anderer mehr sein
weil’s eh schon schwer genug ist
einfach nur ich zu sein

Neuer Plan A:

Nicht mehr Schottland in der Rente, sondern ganz Europa ohne Bremen.

Donald Trump is doof, hier der Beweis.

Es gibt in Deutschland kein Jamaika, dafuer die AFD im Bundestag.

Urlaube:

Riga 1.50

(hier die 2 besten Aersche ever gesehn)

Porto 1.0 Abschluss

IT/EDV:

Datenschutz wird immer mehr mit Fuessen getreten (genug Beispiele im Blog)

Mache mich vom PC unabhaengig, alle meine Devices koennen fast alles. Nur noch eins von sieben Endgeraeten laeuft unter Windows. Umzug ALLER Sachen aus Anbieterclouds in meine vollzogen.

Legende

Ich kampfe immer noch.

Donald Trump verbraucht Wort, Duden findet neues

Dis USA verabschiedet sich von der Netzneutralitaet

 

BACK TO THE ROOTS den 2000 Bloggeintrag [Gastbeitrag]

 

Gedankenteiler, denkt jetzt noch staerker und schmeckt noch teiliger! Der 1.000 Blogbeitrag als Gastbeitrag

 

Was war:

Der letzte, der 3 grossen Alten

Andre Wiesler

Ralf Hlawatsch

Jana Novotna

Friedel Rausch

Malcolm Young

Higgins

Winnetou’s grosse Liebe

Fats Domino

Padraig Duggan/The Clanned

Auch wenn ich Intel nicht mag – Paul Otellini

Hugh Hefner

Dean Stanton

Heinrichjosef Georg „Heiner“ Geissler

Joseph Levitch

Eberhard Jaeckel

Chester Bennington

Martin Landau

George A. Romero

Peter Haertling

Chris Roberts

Helmut Kohl

Gunter Gabriel

John Goodman und William Shatner sind sprachlos

Adam West

Gunnar Mueller

Roger Moore

Kein Verlust – Roger Ailes

Jonathan Demme

Robert W. Taylor

Aelteste Frau der Welt gestorben – Ein Leben in drei Jahrhunderten

Michael Ballhaus

Ikutaro Kakehashi

„Stirb nicht vor deiner Zeit“ – Jewgeni Jewtuschenko

Martin McGuinness

Es war sehr lange sehr ruhig, manche sterben spaet, Legenden nie – Chuck Berry

Klaus Peter Schreiner

Hans Rosling

Pac-Man ist tot!

John Hurt

Bruce McCandless Erster Weltraumspaziergaenger

 

Was ist:

 

Was bleibt:

Trinke – ausser im Urlaub – seit ueber eineinhalb Jahren keinen Alkohol mehr.
Bin ausgeglichen und habe mich mit der Welt, der Gesellschaft und meinem Leben arrangiert.
Nerde ohne Ende.
Ein weiteres Jahr ohne Frauen.
Wenn Ihr meinen Blog fuer zu pessimistisch haltet, beachtet: Fuer Tatsachen kann ich nix, ich bin nur der Chronist der Zeit.

Das war das Foto-Jahr 2017 – World Press Photo (extreme Pix)

Immer noch wahr und intelligent. Schaut es Euch an, bis Ihr es auswendig kennt, verteilt es weiter, und aendert Euch:

Mit demokratisch-links-sozialen-unzensierten-o-matischen Gruessen entlasse ich Euch in 2018.

Popper, Punks und Pershing

Lese das Buch gerade (fuer Primekunden DERZEIT kostenlos leihbar im Kindle). Ein minimal subjektiv gefaerbter Rueckblick auf die 80er.

Es wird auch mein true and only Parfum – LouLou – erwaehnt, allerdings muss ich mit dem Autoren mal ueber seine Ansicht dazu philosophieren…

Riga 1.50

Geduscht, nicht ausgeschlafen, aber wieder zu Hause und noch ein wenig frei.
Von der Prinzessin und dem Prinz Charming wurde ich stuermisch begruesst, die Zauberhafte traute dem Braten nicht, und kam zuerst nicht aus den hinteren Raeumen raus. Abendbrot wollten sie aber alle.
Phex ass seine Portion nicht auf, ging dann in die Kueche und liess den Rest von Nimoeh auch liegen, ich musste ihn erstmal ausgiebig streicheln.
Nimoeh hat die erste Gelegenheit genutzt sich auf meinen Schoss zu rollen, beim “Feierabendkaffee”.
Koernchen sah keinen Grund zu warten und machte gleich deutlich, dass jetzt Spielen angesagt waere.
Auf dem Sofa hatte ich dann nacheinander Phex und Koernchen bei mir, die Kleine auch fuer ihre Verhaeltnisse lange.

Schon laenger steht fest, dass ich im Februar in den Sueden will, freiwillige Catsitter koennen sich melden, bevor sie zwangsrekrutiert werden.
Es riecht nach einem Southeurope 9.0/Portugal 3.0/Porto oder Lisboa 2.0.
Riga war echt gut, aber doch sehr kalt. Ich in langer Hose, irgendeine weibliche Verwandte nannte mich einen Versager.
Dazu kam, dass ich zum erstan Mal im Ausland – unabhaengig von der massiv sexuellen Belaestigung – ein klein wenig Panik hatte, dass hier wer in ner dunklen Ecke Wege und mir einen ueber den Schaedel zieht, um an den Inhalt unserer Taschen zu kommen, war doch ein wenig rauher als sonst.

Es gab auch bisher zwei nicht erwaehnte Begegnungen mit Polizisten. Der Erste bat uns, unser Bier zu entsorgen (offene Alkoholgetraenke sind dort nicht erlaubt). Er haette uns auch ein paar 10er ableiern koennen, wird ja eigentlich gern bei Touries gemacht, hat er aber nicht.
Beim zweiten Mal sind wir ca. 30 Meter vor der Ampel ueber die Strasse, die beiden Polizisten hatten aber von Anfang nur vor uns den erhobenen, paedagogischen Zeigefinger zu zeigen.

Ein paar mehr Pix, ohne Sortierung gibt es auf: 7thExit

Der Beweis, Punkmusik macht taub!

Im Wohzimmer lief Punkmusik, meine Rasselbande luemmelte auf dem Sofa rum; als ich in der Kueche die Katzenfutterschranktuer (oder wie Phex zu quacken pflegt: Die Pforte ins Paradies) oeffnete. Und keine/r der Drei reagierte!!! Auch das Knistern der Leckerlietuete bewirkte nix!!!
Also: Die ganze Welt mit Punkmusik berieseln, alle taub, niemensch muss mehr Trump hoeren.

Sitze im neuen Weltuntergangsplanhilfsmittel

Alle EDV/IT Geraete auf dem aktuellen Updatestand, alle Akkus geladen, noch mehr als 48 Stunden bis ich wieder die liquiden Mittel fuer meine Plaene erarbeiten gehn muss.
Neuer Miguelsessel geil, mit Kopfstuetze und verstellbarem Rueckenteil. Wirkt auch stabiler. 10,- mehr, die sich gelohnt haben.
Neben mir heisser Espresso, FiF (Fluppe in Fresse).

Und jetzt rufe ich Wesernetz an… *Kicher, feix, Vogel zeig*

Tag(e) der Deutschen Einheit

3. Oktober 2017, auf Radio Bremen wird Musik aus Deutschland gespielt.
3. Oktober 1994, Wege und ich stehn an der Sielwallkreuzung, an allen vier Ecken ein Schildwall, gehalten von Polizisten. Die Luft dampft, ob von aufsteigender Feuchtigkeit oder durch die Reste von Nebelbomben koennen weder Wege noch ich bestimmen.
Bis hierhin war es damals ein ganz “normaler Wege und Miguel haben am nexten Tag frei und saufen Tag”. Leider war Monatsanfang und unsere Portemonnaies und Konten mit Geld gefuellt. Wer die Idee hatte, spontan noch ins Viertel zu fahren um Party zu machen weis ich nicht mehr, aber in solchen Sachen waren wir beide gut.

Bis Minute 3:07

 

In diesem Bericht wird nicht ansatzweise deutlich, WIE SEHR die Einsatzkraefte aus diversen Bundeslaendern von den Autonomen hinters Licht gefuehrt und in Fallen gelockt wurden. Und wir standen zwischen den genervten Einsatzkraeften, zwei Punx, alle Schaufenster verbarrikadiert, keine Kneipe offen, und es war die letzte Nachtlinie mit der wir ankamen…

Weltuntergangsplanhilfsmittel

Eigentlich plane ich entgegen aller Geruechte gar nicht den Weltuntergang, sondern nur die konsequente und vollstaendige Ausrottung des Homo Sapiens. Wenn es dafuer der Weltuntergang sein muss, so what?!
Aber jeder Plan muss gut geplant sein, und brauch daher eine optimale Planungsumgebung. Damit mein Plan planbar wird, brauch ich einen Miguel- Chefsessel. Hab mir jetzt dreimal in Folge den baugleichen, guenstigsten bei EBay bzw. Amazon geholt. Ein schlechter Plan von mir, mein Menschenausrottungsplan wird besser geplant! Er gibt auch gerade ausserplanmaessig seine Geist auf, DAS hatte ich anders geplant. Nun gut, jetzt ein anderes Modell, leicht kostenintensiver, geordert, mal sehn, ob mein Plan des Planens aufgeht…

Fremdbestimmte Lebenszeit

Gerade nen Brief im Briefkasten gefunden, dass demnext (genauer Termin stand drin, Zeit nur grob) in Absprache mit meinem Vermieter die jaehrliche Heizungswartung stattfindet.
Noe, es reicht, verweigere ab jetzt die Fremdbestimmung meiner eh zu knappen Lebenszeit!

Mit Wesernetz telefoniert, endlich mal ne Dame dran gehabt, die sich wagte, sich mit nem Menschen kurz zu schliessen, der was zu sagen hat. Hab jetzt einem Termin an dem ICH kann!